Die Voraussetzung für gelingende Lernprozesse ist eine wertschätzende Umgebung. Damit das gelingen kann, geben wir dem Erlernen von sozialen Fertigkeiten einen breiten Raum:

 

Differenzierte Lernangebote auf verschiedenen Ebenen und Niveaustufen ermöglichen jedem Schüler, jeder Schülerin eine Auseinandersetzung mit
Schrift und Sprache, mit Zeichen und mit der Mathematik.

Bewegte, handlungsorientierte Angebote zur Auseinandersetzung mit einem Thema verhelfen den Schülern zu eigenen Erkenntnissen. Freiarbeit, projektorientierter Unterricht und Lerngänge ermöglichen es den Schülern, aktiv den eigenen Lernprozess mit zu gestalten. Das gewonnne Wissen führt zu einer größeren Selbständigkeit und zu mehr Teilhabe am öffentlichen Leben.

 

 

Im Bereich der Kommunikation / Sprache:

  • Lesen und Schreiben können bedeutet Normalisierung
  • Mit den Anforderungen des Alltags umgehen lernen
  • Tagebuch schreiben als zusätzliches, tägliches Übungsfeld

 

Im Bereich der Mathematik

  • Vom Sortieren bis hin zu Rechenoperationen
  • Entwicklung des Mengenbegriffs
  • Umgang mit Geld
  • Die Uhrzeit kennen
  • Sich im Kalender orientieren
  • Längen und Gewichte ermitteln (messen + wiegen)

 

 

Waldpädagogik:

  • Die Hauptstufenklassen I A und B erleben an einem Tag der Woche einen Unterrichtsblock im Wald.
  • Diese Halbtage im Wald sind Teil des ganzheitlichen, bewegungsorientierten Unterrichtskonzeptes.
  • Hier findet u.a. die waldbezogene Umweltbildung (Erkenntnisse über Naturphänomene) statt.
  • Die Schüler werden zu verantwortungsvollem Denken und Handeln erzogen.
  • Die Auswirkungen des eigenen Handels auf die Gruppe werden unmittelbar wahrgenommen und vermitteln soziale Ziele eindrücklich.

 

 

Zusammenarbeit mit den Eltern:

  • Wir räumen der Transparenz der Arbeit an der Schule als Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit eine große Bedeutung ein.
  • Regelmäßige Information der Eltern über Inhalte und Methoden des Unterrichts in Form von Mitteilungsheften, Tagebüchern, Elterngesprächen am Telefon und in der Schule und Unterrichtspräsentationen bei Elternnachmittagen.
  • Zur Erstellung eines individuellen Förderplanes für jeden Schüler / jede Schülerin finden 2x jährlich Gespräche zwischen Eltern und Lehrkräften statt.
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